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André Kostolany
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Mit dem Shortseller-Report auf fallende Kurse setzen

Kennen Sie die zerstörerische Kraft von Aktiencrashs und überfallartigen Abwärtsbewegungen? Der dramatische Absturz der Wirecard-Aktie ist diesbezüglich ein gutes Beispiel. Der Börsenexperte André Fischer hat den Wirecard-Crash in vielen Berichten im Vorfeld rechtzeitig antizipiert.

So erhielten die Leser seines Börsenbriefes SHORTSELLER beispielsweise am 10. Oktober 2018 – damals notierte Wirecard noch bei 181 Euro – einen umfassenden Short-Report zu dem Zahlungsdienstleister. In dem Sonderreport machte Fischer darauf aufmerksam, dass bei Wirecard „alle Bewertungskennziffern für 2018 und auch für 2019 deutlich über den historischen Werten liegen, teilweise sogar doppelt so hoch.“

Fischer rief daher für Wirecard in dem Short-Report ein Kursziel von 70 Euro aus und empfahl zudem den Wirecard-Put CQ9PNY zu einem Kurs von 2,07 Euro. Die Leser des Shortseller-Börsenbriefes konnten daher die darauffolgende Talfahrt des Titels in hohe Gewinne ummünzen.

Das Herzstück des SHORTSELLER-Börsendienstes sind Short-Spekulationen gegen ausgewählte Einzelaktien. Am 2. Januar 2019 drehte das Indikatorenmodell (in Bezug auf die allgemeine Börsentendenz von DAX, Nasdaq & Co.) von SHORT auf LONG. Für das zweite Halbjahr 2019 prognostiziert das Modell den Ausbruch einer gefährlichen Finanzkrise (Stichworte: Eurokrise 2.0 und Krise bei Firmenbonds) sowie neue geopolitische Verwerfungen in Nah- und Fernost. Mit dem SHORTSELLER hält André Fischer stets auf dem aktuelle Stand und gibt Empfehlungen, wie Sie maximal von den Marktentwicklungen pofitieren können!

André Fischer

André Fischer

Für diejenigen, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist André Fischer. Als Redakteur bei DER AKTIONÄR bin ich auf die Bereiche Megatrends, Hoch- und Biotechnologie, Finanzkrisen und Krisenschutz (Gold und Silber) spezialisiert. Dabei decken meine regelmäßig erscheinenden Aktienreports eine Vielzahl von spannenden Themen ab.

Mit dem Shortseller-Report gegen Finanzkrisen und Aktiencrashs

Wie profitabel die Spekulation auf fallende Aktienkurse sein kann, wird nachstehend anhand von drei Beispielen verdeutlicht.



Nr. 1: +164 % Gewinn mit Wirecard-Crash

In den letzten Monaten prognostizierte der SHORTSELLER wiederholt, dass sich der Kurs von Wirecard locker halbieren kann. Mit dem empfohlenen Wirecard-Put CQ9PNY konnte danach gleich zweimal abkassiert werden: Zum einen während der ersten Abwärtswelle bis zum 20. November 2018 (= Anstieg auf 5,50 Euro) und zum anderen im Zuge des Wirecard-Crashs ab Ende Januar 2019. Aber auch mit den anderen Short-Trades (bspw. RIB Software und Siltronic) konnten die Leser von Shortseller Wertzuwächse im dreistelligen Prozentbereich einfahren.

Nr. 2: +918 % mit Fresenius-Crash

Einen noch größeren Gewinn als mit dem Wirecard-Short konnten die Leser des SHORTSELLER-Börsenbriefes mit der Crash-Spekulation auf Fresenius realisieren. So wurde im September 2018 frühzeitig auf eine bevorstehende dramatische Abwärtswelle bei dem Gesundheitskonzern hingewiesen – beim Fresenius-Put MF7JLJ wurde bei 0,139 bzw. 0,128 Euro zum Einstieg geblasen. Nach der darauffolgenden Gewinnwarnung crashte die Fresenius-Aktie gewaltig. Am 11. Dezember 2018 wurde empfohlen, den Put-Schein bei 1,36 Euro glattzustellen. In der Endabrechnung konnte ein Gewinn von 918 Prozent eingetütet werden.

Nr. 3: +365 % Profit mit Bayer-Gau

Aber auch bei Bayer wurde rechtzeitig vor den darauffolgenden dramatischen Kurseinbrüchen gewarnt. Lesern des SHORTSELLER-Börsenbriefes wurde in der Ausgabe vom 12. Juli 2018 der Bayer-Put MF6BP8 zu 0,64 Euro ans Herz gelegt. Der in der Ausgabe vom 2. Januar 2019 erfolgte Verkauf bei 2,98 Euro ergab einen Gewinn von 365 Prozent.
Leser des Aktienreportes „Bayer: Der 1.000-%-Short“ vom 28. August 2018 (für Shortseller-Leser gratis) konnten noch stärker profitieren, da in diesem Report der Aufbau zusätzlicher Short-Positionen auf Bayer empfohlen wurde.

Kostenfrei für Neu-Abonnenten: "Auf der Spur des großen Geldes"

Im Sonderreport „Auf der Spur des großen Geldes“ zeigt Ihnen André Fischer, mit welchen Schritten Sie mittels der S-Kurven-Strategie einen außergewöhnlichen Vermögenszuwachs erzielen kann. Außerdem enthalten sind mehrere Finanzinstrumente samt einem Anlageprodukt, mit welchem der neue Mega-Trade optimal gespielt werden kann. Im SHORTSELLER-Börsenbrief konnten damit bereits hohe Anfangsgewinne erzielt werden: Put-Optionsscheine auf Wirecard, Bayer und Fresenius spielten ein Plus von 164, 365 bzw. 918 Prozent ein.

Fischer stieß erst kürzlich auf das S-Kurven-Zyklenmodell, als er bemerkte, dass der Hedgefonds Odey Asset Management eine beträchtliche Leerverkaufsposition auf Wirecard aufgebaut hatte. Kurz zuvor fiel ihm bereits auf, dass der Multimilliardär Ray Dalio mit enorm hohen Crash-Wetten auf den Absturz bestimmter DAX-Werte wettete. Vor wenigen Wochen nun wurde der Lenker des Hedgefonds Bridgewater Associates zum erfolgreichsten Investor des Jahres 2018 gekürt. Der Grund: Das Flaggschiff-Portfolio Pure Alpha von Dalio konnte das letzte Jahr dank der gewaltigen Short-Engagements auf DAX-Werte mit einem deutlichen Plus abschließen.

Im Report weist Fischer nun nach, wie Top-Investoren vom Kaliber Dalios nach der DAX-Crash-Spekulation jetzt den nächsten Mega-Trade aufbauen. Mit anderen Worten: Fischer steckt die realisierten Short-Gewinne analog zu Ray Dalio jetzt in den nächsten Boomsektor. Dabei ergaben die Recherchen von Fischer, dass dieser neue Megamarkt demnächst zum stärksten Bullenmarkt aller Zeiten avancieren könnte.

GRATIS FÜR NEU-ABONNENTEN: Wenn Sie sich jetzt dazu entschließen, bei dem Projekt SHORTSELLER mitzumachen, erhalten Sie diesen Sonderreport sowie alle nachfolgenden Aktienreports von André Fischer kostenfrei. Zusätzlich gewähren wir Ihnen noch bis zum 28. Februar 2019 einen Sonderrabatt von 20 Prozent!

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